Sie befinden sich hier: HomeFortbildung / Seminare › Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser

Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser - Phase V (2010 - 2012)
Verlängerung Phase V (2013 - 2014)

Phase V - Verlängerung (2013 - 2014)

Mit drei zusätzlichen Terminen geht der Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser ab November 2013 in die nächste Runde. Die Themen sind diesmal „Energieeffiziente Warmwassersysteme“, „Kostengünstige Lüftungslösungen für den Wohnbau“ sowie „Planungs- und Umsetzungshilfen für Passivhaus-Nichtwohngebäude“.

Träger der Verlängerung ist das Land Hessen.

Neue Arbeitskreis-Sitzungen:

AK 49 „Energieeffiziente Warmwassersysteme“ am 29.11.2013
AK 50 „Kostengünstige Lüftungslösungen für den Wohnbau“ am 21.03.2014
AK 51 „Planungs- und Umsetzungshilfen für Passivhaus-Nichtwohngebäude“ am 26.09.2014

Zur Anmeldung - Veranstaltungen der Verlängerung Phase V (2013 - 2014)

Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser
Der Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser wurde 1996 ins Leben gerufen und versteht sich als Nahtstelle der Umsetzung und der Vermittlung zwischen Theorie und Praxis. Zentrale Fragestellungen des energieeffizienten Bauens wurden seither für die Anwendungen aufgearbeitet, in Arbeitskreissitzungen vorgestellt und dort mit dem interessierten Fachpublikum diskutiert. Die Ergebnisse werden in Protokollbänden veröffentlicht.

Aus einer breiten Umsetzung der eingesetzten Techniken im Neu- und Altbau entsteht nicht nur eine bedeutende Entlastung der Umwelt, sondern auch eine hohe zusätzliche Wertschöpfung, die zu Mehrbeschäftigung auf allen Qualifikationsebenen führt.

Die Passivhaus-Bauweise wird nicht nur im Wohnungsbau, sondern auch im Bereich des Nichtwohnbaus eingesetzt. Einzelne Themen, die sich diesbezüglich als aktuell und bedeutend für die weitere Entwicklung erwiesen haben, werden in der Phase V behandelt. Ferner werden Fragestellungen zur ökonomischen Bewertung von Energiesparmaßnahmen und zur messtechnischen Untersuchung von Bauprojekten untersucht.

Träger und Förderer des Arbeitskreises Phase V:

 

Phase V (2010 - 2012)

AK 40 Passivhaus Verkaufstätten (17.3.2010)
Die Effizienz der Passivhaus-Bauweise bringt auch in Supermärkten und anderen Verkaufsstätten erhebliche Vorteile. Bei der Planung sind lediglich einige Aspekte der speziellen Nutzungsart einzubeziehen. Die Energieverluste durch Warenkühlung, Beleuchtung und Lüftung sind oft höher als die durch die Gebäudehülle. Weitere Herausforderungen sind hoch frequentierte Eingangsbereiche und der Wärmeschutz bei großen Hallen. Im Protokollband 40 werden typische Beispiele und zielführende Lösungsansätze präsentiert.

AK 41 Sommerverhalten von Nichtwohngebäuden im Passivhaus-Standard;
Projekterfahrungen und neue Erkenntnisse (17.09.2010)

Mit der richtigen Strategie ist es im Passivhaus auch im heißesten Sommer stets behaglich – in Wohngebäuden ebenso wie in Schulen, Büros oder Sporthallen. Der Protokollband 41 des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser zeigt, wie interne Wärmelasten minimiert und ungewünschte Solareinträge wirkungsvoll begrenzt werden können. Praxisbeispiele aus Neubau und Sanierung illustrieren anschaulich die wichtigsten Aspekte. Erfahrungen der Nutzer geben weitere wertvolle Hinweise.

AK 42 Ökonomische Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen (10.12.2010)
Ob sich bei einem Neubau der Mehraufwand für ein Passivhaus „auszahlt“, hängt von den Randbedingungen ab – beim Nachweis kommt es darauf an, dass eine sinnvolle Methode gewählt wird, und dass alle Faktoren angemessen berücksichtigt werden. Der Protokollband 42 gibt einen Überblick darüber, wie Kosten und Einsparungen bei Maßnahmen für mehr Energieeffizienz realistisch zu bewerten sind. Das Ergebnis ist eindeutig: Sofern einige Grundregeln eingehalten werden, bleibt unter dem Strich fast immer ein Plus.

AK 43 Erdwärmeübertrager und Erdsonden in Passivhäusern (04.02.2011)
Für die thermische Nutzung der oberflächennahen Schichten des Erdreichs gibt es eine Reihe von Möglichkeiten – ob Luft-Erdwärmeübertrager, Erdsonden oder Sole-Erdwärmeübertrager. Der Protokollband 43 betrachtet diese Systeme im Kontext des Passivhauses. Messergebnisse und Simulationsrechnungen zeigen Potenziale und Grenzen der Technik. Am Beispiel von Praxiserfahrungen, in Einfamilienhäusern wie in großen Nichtwohngebäuden, werden die Parameter für eine erfolgreiche Planung und Anwendung deutlich.

AK 44 Lüftung im Passivhaus - Nichtwohngebäuden (06.05.2011)
Eine Raumlüftung muss genau auf die Nutzung eines Gebäudes abgestimmt sein – bei einer Schule etwa gelten hier andere Regeln als bei einem Wohnhaus. Die Herausforderungen beim Planen sind andere, die Vorzüge einer Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung aber die gleichen: bessere Luftqualität, höhere Behaglichkeit und deutliche Energieeinsparung. Wie sinnvolle Lösungen im Detail aussehen können, zeigt der Protokollband 44 des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser.

AK 45 Richtig messen in Energiesparhäusern (16.09.2011)
Ein Konzept ist nur so gut wie sein Erfolg in der Umsetzung – das gilt auch beim Energiesparhaus. In der Praxis unverzichtbar sind daher belastbare Feldmessungen. Mit Erfahrungen aus realisierten Projekten stellt der Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser im Protokollband 45 geeignete Methoden vor. Die Lösungsvorschläge liefern konkrete Hilfestellung für die Planung von Messprogrammen und die Erfolgskontrolle bei Effizienzgebäuden.

AK 46 Nachhaltgie Energieversorgung in Passivhäusern (11.11.2011)
Wie sieht eine nachhaltige Energieversorgung aus und welchen Beitrag kann der Passivhaus-Standard dabei leisten? Das ist die Kernfrage im Protokollband 46 des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser. Nachhaltigkeit setzt voraus, dass eine Energiequelle auch in absehbarer Zukunft in der gleichen Art genutzt werden kann wie heute. Neben dem Einsatz von „Erneuerbaren“ kommt es vor allem auf Effizienz an. Dieser Ansatz wird beim Passivhaus konsequent umgesetzt.

AK 47 Energieeffiziente Kantinen und Gewerbeküchen (10.02.2012)
In gewerblichen Großküchen geht es oft heiß her – meist unter hohem Einsatz von Energie. Mit guter Planung und effizienter Küchentechnik kann dies erheblich verbessert werden. Das zeigen Forschungsergebnisse des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser. Allein beim zentralen Kochprozess ist mit bereits heute verfügbaren Mitteln eine Halbierung des Verbrauchs möglich, wie aus dem Protokollband 47 hervorgeht. Weitere massive Einsparungen können beim Spülen und bei der Lüftung erzielt werden.

AK 48 Einsatz von Passivhaustechnologien bei der Modernisierung von
Nichtwohngebäuden (15.06.2012)

Passivhaus-Technik bietet bei Sanierungen großes Potenzial: Der Bedarf an Heizwärme kann durch den Einsatz hochwertiger Komponenten um rund 80 Prozent reduziert werden. Je nach Art des Altbaus sind einige Besonderheiten zu beachten.
Für die meisten Bauaufgaben gibt es inzwischen aber gute Lösungen, wie der Protokollband 48 des Arbeitskreises kostengünstige Passivhäuser zeigt. Interessante Ansätze werden darin insbesondere für Nichtwohngebäude vorgestellt.

Download
Faltblatt (Arbeitskreis kostengünstige Passivhäuser), Phase V ( pdf 954 KB)

 

 

Veranstaltungen

AK 50 „Kostengünstige Lüftungslösungen für den Wohnbau“ am 21.03.2014
mehr


25. und 26. April 2014 in Aachen mehr

11. Tage des Passivhauses vom 07. - 09. November 2014
mehr

Aktuelle Projektbeteiligungen

Neue Entwicklungen

designPH
mehr

Neue Komponenten-Siegel
Transparente Bauteile
mehr

PHPP 8 (2013)
mehr


EnerPHit -
Neues PHI-Zertifikat für Wärmedämm-systeme
mehr

EnerPHit -
Neues PHI-Zertifikat für Altbau-modernisierung
mehr

Neue Komponenten-datenbank
mehr



Hausplakette
für zertifizierte Passivhäuser mehr

 

Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

Forschung / Literatur


Protokollband "Erdwärmeüber-
trager und Erdsonden im Passivhaus" ist erschienen Inhaltsübersicht


Passivhäuser für verschiedene Klimazonen
mehr

Altbauten mit Passivhaus-Komponenten fit für die Zukunft machen EnerPHit-Planer-Handbuch


Protokollband "Sommerver-halten von Niwo-Gebäuden im PH-Standard"
ist erschienen Inhaltsübersicht




Online-Bestellung von Fachliteratur


© copyright Passivhaus Institut 2012